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Anfang Dezember erschien im Augsburger Wißner-Verlag ein neues Buch des Peitinger Autors und Mitglieds des Landsberger Autorenkreises Hans Schütz. Es handelt sich dabei um eine Art lyrisches Tagebuch, das sich unter dem Titel „Ich nehm’ das Tagesgedicht“ kritisch, nachdenklich und mitunter auch satirisch mit alltäglichen Situationen, Ereignissen und Reiseeindrücken beschäftigt. Immer wieder fließt dabei sein beruflicher Hintergrund als Hauptschullehrer und Umweltfachberater, das politische Wirken als Kreisrat und das jahrzehntelange Engagement im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes und vor allem seine Liebe zur Natur in die Texte ein. Hans Schütz hatte schon im Jahr 2006 mit seiner autobiographischen Erzählung „Nebelstochern - Eine Kindheit am Lech“ weit über seine engere Heimat hinaus für literarisches Aufsehen gesorgt. Durch die zahlreichen Lesungen und die gemeinsamen Auftritte mit dem „Steinmusiker“ Karl-Michael Ranftl aus Windach sind zahlreiche Gedichte von Schütz schon einem größeren Publikum bekannt. So war es an der Zeit, endlich auch eine Gedichtsammlung in Buchform herauszubringen, wobei er sich dabei auf Texte in hochdeutscher Sprache beschränkte. Mundartgedichte und Mundartgeschichten bleiben einer weiteren Ausgabe vorbehalten, die noch in Planung ist.
Rezensionsexemplare erhält man beim Wißner Verlag Augsburg (www.wissner.com) Man kann das Buch über den Buchhandel beziehen (ISBN:978-3-89639-680-8),
Außerdem immer noch zu empfehlen: „Nebelstochern - Eine Kindheit am Lech“, erschienen bei books on demand, Norderstedt, 2006, ISBN: 3-8334-4782-6
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