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Autorenkreis Landsberg

Herbert Regele

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Herbert Regele, Jahrgang 1925, war 40 Jahre lang als Lehrer und Schulleiter an Volksschulen tätig. Er wurde zwar in München geboren, doch ist er in Landsberg am Lech beheimatet, wo seine Familie schon seit 1825 am Englischen Garten gleich neben dem Lech ansässig ist.

Er ist durch Rundfunk- und Fernsehsendungen und zahlreiche Lesungen im schwäbischen und oberbayerischen Raum bekannt geworden. Seine ersten Gedichtbände wurden in Mundart geschrieben und beeindrucken immer wieder durch ihre ausdrucksstarke .

Sprache. Unter Mitarbeit eines Kreises von Fachleuten  entstand eine Chronik der Stadt Landsberg, aus der er dann den Gedichtband „Die Stadt am Fluß“ gestaltete. Im nicht veröffentlichten Buch „Flecken auf einer Stadt“ befasst er sich mit den Geschehnissen während der Hitlerzeit und nach dem Krieg. Dann wendete er sein Interesse vor allem religiösen Fragen zu, mit denen er sich ja schon in seinen Büchern „Tröster Tod“, „An Friedn für alle“, „Ankunft und Abschied“ und auch „Erntedank“ beschäftigt hatte. Es entstanden „Peter sucht den lieben Gott“ und eine entmythologisierte Darstellung des Marienlebens. Von seinem liebevollen Verhältnis zur Natur zeugt der Gedichtband „Wildblumen“. Von seiner humorvollen Seite erweist sich der Autor in seinem Buch „Rund ums weißblaue Schulhaus“, in dem er in 23 Geschichten die Verwicklungen eines Lehrers ins Dorfgeschehen darstellt