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Lesungen in der Therme Bad Wörishofen zum Thema „Kurzgeschichten unter Palmen“. 05.Juli bis 30.Juli, jeweils Dienstag und Freitag um 17 Uhr. Organisation: Renate Exsz
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Samstag 10. Juli 19.00 Uhr Eröffnung der Ausstellung:
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Pflanze, Mensch und Ritual
Kieselklang und Wortgesang Der in Lechbruck geborene Autor Hans Schütz liest zur Eröffnung der Sommerzeit in der Blumenschule aus seiner autobiographischen Erzählung „Nebelstochern – eine Kindheit am Lech“ und ergänzt sein Programm mit großem Erfolg durch einfühlsame Gedichte und Mundarttexte. Der Musiker und Musiktherpeut Karl Michael Ranftl entlockt Steinen und Kieseln aus Isar, Ammer oder Lech überraschende Töne. Diese Art von Naturmusik entsteht, indem er seine Handfläche oder die Mundhöhle zum Klangkörper werden lässt und die Steine zum Trommelkörper. Das Publikum erwartet ein kräftiges, klingendes Klangerlebnis, bei dem der „Archetyp“ Stein als das universelle Urbild der Seele musikalilsch zum Schwingen und Klingen gebracht wird, sozusagen Seelenmusik entsteht. Ranftl und Schütz, das verspricht einen vergnüglichen Abend mit überraschender Musik und gekonnt vorgetragener Literatur!
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Bert Brecht in Landsberg!
Nein, persönlich erscheint er nicht in Landsberg, der vor 52 Jahre verstorbene Brecht. Aber mit Dr. Michael Friedrichs aus Augsburg referiert am Freitag, dem 7. November um 19.30, ein exzellenter Kenner dieses großen Dramatikers auf Einladung des Autorenkreises im Waitzinger-Bräu-Stüberl. Dr. Friedrichs, Lektor und Redakteur des Wißner-Verlags in Augsburg, wird sich aus seinem umfangreichen Fundus vor allem zwei Themenbereichen widmen: Unter dem provokativen Titel „Musen und Mussehen“ befasst sich der Referent vor allem mit Brechts Augsburger Freundeskreis und dessen Einfluss auf das Schaffen des jungen Dichters. Anspruchsvoll, aber hochinteressant, erscheint das zweite Thema des Abends: „Brecht und das stille Wasser in Bewegung“. Hinter diesem Titel verbirgt sich nicht nur Brechts starke Zuneigung zur fernöstlichen Philosophie, sondern auch dessen Lebensmaxime im Kampf gegen die Nazis. Der Eintritt zu diesen hochrangigen Referaten ist frei. Durch den Abend führt Roland Greißl.
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KULTUR IN DER KLINIK: AUTORENLESUNG MIT HANS SCHÜTZ IN HOPFEN AM SEE Am Sonntag, den 7. März findet ab 19 Uhr 30 in der Fachklinik Enzensberg in Hopfen am See eine Lesung mit Hans Schütz statt. Dabei wird der Peitinger Autor im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur in der Klinik“ aus seiner autobiographischen Erzählung „Nebelstochern - Eine Kindheit am Lech“, aus seinem Gedichtband „Ich nehm’ das Tagesgedicht“, sowie noch unveröffentlichte Texte unter anderem in Allgäuer Mundart vortragen.Schütz hat sich mit seinen Büchern, aber auch durch zahlreiche Lesungen und als Mitglied des Landsberger Autorenkreises mittlerweile einen Ruf als literarischer Geheimtipp erworben. Im Mittelpunkt seiner Texte steht dabei immer wieder die Liebe zu seiner Allgäuer Heimat und die Beschäftigung mit aktuellen ökologischen Themen. Aber auch durch seine hintergründigen Mundartgeschichten weiß der Autor seine Zuhörer immer wieder zu begeistern.Besonderes Interesse dürfte die Lesung auch dadurch erhalten, dass Hans Schütz, der neun Jahre lang das Gymnasium in Füssen besuchte und seine Schulzeit dort 1971 mit dem Abitur abschloss, wieder einmal in der Region auftritt, die seine Jugendzeit maßgeblich geprägt hat und sich dadurch auch immer wieder in seinen literarischen Arbeiten spiegelt.
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